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Dringlicher Antrag Atomstrom

24.03.2011  >  GemeinderatNatur und Umwelt: Atomkraft

Dieser Antrag wurde am 23. März 2011 im Gemeinderat eingebracht. SPÖ und ÖVP stimmten gegen die Dringlichkeit, die deswegen nicht zuerkannt werden konnte.

Die Stadt Salzburg hat ihre ablehnende Haltung gegenüber der Energiegewinnung aus Atomkraftwerken in den vergangen Jahren und Jahrzehnten zahlreiche Male zum Ausdruck gebracht und diese ablehnende Haltung auch immer wieder von Nachbarstaaten eingefordert, die Atomkraftwerke betreiben. Konsequenterweise darf die Stadt Salzburg nicht mit Atomstrom handeln oder Profit aus dem Handel mit Atomstrom schlagen. Als Aktionärin der Salzburg AG kann die Stadt einen Beitrag zur Eindämmung der Verwendung und des direkten und indirekten Handels mit Atomstrom leisten.

Wir stellen daher folgenden Dringlichkeitsantrag:

Bürgermeister Dr. Heinz Schaden als Aktionärsvertreter der Stadt Salzburg in der Salzburg AG und die von der Stadt in die Salzburg AG entsandten Aufsichtsratsmitglieder DI Harald Preuner und Dr. Martin Panosch werden dringend ersucht, im Rahmen ihrer Tätigkeit in der Salzburg AG darauf hin zu wirken, dass die Salzburg AG den direkten und indirekten Handel mit Atomstrom umgehend und auf Dauer beendet.

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