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Betriebliche Gesundheitsförderung/ Berücksichtigung des Genderaspektes

19.04.2012  >  GemeinderatFrauen: Gender Mainstreaming

Mit Amtsbericht vom 18.1.2012 MD/00/53898/2010/030 hat der Gemeinderat der Stadt Salzburg beschlossen, das Projekt „Betriebliche Gesundheitsförderung" im Unternehmen Magistrat einzuführen und die Charta „Betriebliche Gesundheitsförderung" zu unterzeichnen

Da sich Gesundheitsmaßnahmen auf Männer und Frauen jeweils unterschiedlich auswirken, ist betriebliche Gesundheitsförderung gendersensibel. {Gender Mainstreaming in der Gesundheitsförderung/Prävention, BZgA Köln 2009).

Dieser Aspekt wird im Amtsbericht nicht explizit angesprochen, sodass es sinnvoll ist, die betriebliche Gesundheitsförderung um den Genderaspekt zu ergänzen und allenfalls die Projektpartner zu erweitern.

Wir stellen daher den Antrag : Die zuständige Magistratsabteilung MD/00 wird ersucht, bei der Einführung des Projektes „Betriebliche Gesundheitsförderung" den Genderaspekt explizit zu berücksichtigen.

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