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Interimistische Bestellung der Frauenbeauftragten

08.05.2012  >  GemeinderatFrauen

Mit Mai 2012 ist die langjährige Frauenbeauftragte Dagmar Stranzinger mit einer neuen Aufgabe im Magistrat Salzburg betraut. Für die Nachfolgeregelung hat GR Sieberth einen Antrag eingebracht.

Mit Mai 2012 ist die langjährige Frauenbeauftragte Dagmar Stranzinger mit einer neuen Aufgabe im Magistrat Salzburg betraut. Interimistisch folgt ihr nun ihre Mitarbeiterin aus dem Frauenbüro, Alexandra Schmidt, nach, somit ist die wichtige Funktion einer Frauenbeauftragten weiterhin gut besetzt.

Interimistisch heißt aber nur vorläufig, und ein Blick hinter die Kulisse zeigt, dass die Arbeitskapazität von Alexandra Schmidt als Mitarbeiterin des Frauenbüros bisher nicht nach besetzt wurde. Dem Frauenbüro fehlt demnach nun eine Ganztagskraft. Das ist nicht tolerierbar und hungert die Arbeit an wichtigen Projekten wie Einkommensbericht, Genderbudgeting und Antragsvergabe gekoppelt an Frauenförderung schon im Ansatz aus. So können wirksame frauenpolitische Maßnahmen, die der Gemeinderat beschlossen hat, nicht umgesetzt werden.

Daher stelle ich folgenden Antrag:

  • Die durch die interne interimistische Besetzung der Frauenbeauftragten nunmehr unbesetzte und für die Arbeit demnach fehlende Vollzeitstelle im Frauenbüro wird ebenso interimistisch nach besetzt.
  • Die Stelle der Frauenbeauftragten (und Leiterin des Frauenbüros) wird umgehend und öffentlich ausgeschrieben. Die Neuausschreibung kann und soll zur Weiterentwicklung der Stelle der Frauenbeauftragten genutzt werden, dies soll unter Einbeziehung der Fraueneinrichtungen der Stadt Salzburg geschehen.
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